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Uncharted 4 A Thief's End PS4 Game
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Kundenbewertungen

Uncharted 4 ist für PS4 Besitzer ein Pflichtkauf. Sowohl die Story, als auch die Grafik sind den meisten Spielen weit überlegen. Das Gameplay wurde im Vergleich zu den Vorgängern auch optimiert, so macht das Ballern zum Beispiel bei weitem mehr Spaß. Manchmal weiß man nicht, ob man ein Spiel spielt oder ein Film schaut.
1 5 5
by Daniel on May 1st 2017

Uncharted 4 ist für PS4 Besitzer ein Pflichtkauf. Sowohl die Story, als auch die Grafik sind den meisten Spielen weit überlegen. Das Gameplay wurde im Vergleich zu den Vorgängern auch optimiert, so macht das Ballern zum Beispiel bei weitem mehr Spaß. Manchmal weiß man nicht, ob man ein Spiel spielt oder ein Film schaut.

Das Spiel ist ein Kaufgrund für die Ps 4! Es ist ein "must have" , nicht nur für Fans der Reihe. Sowohl die Grafik, wie auch die Story sind überragend und lohnen sich für jeden, der Wert auf Qualität in Solo spielen legt. Ein krönender Abschluss der Geschichte von Nathan Drake. Auch für Neueinsteiger empfehlenswert.
1 5 5
by Irena on April 12th 2017

Das Spiel ist ein Kaufgrund für die Ps 4! Es ist ein "must have" , nicht nur für Fans der Reihe. Sowohl die Grafik, wie auch die Story sind überragend und lohnen sich für jeden, der Wert auf Qualität in Solo spielen legt. Ein krönender Abschluss der Geschichte von Nathan Drake. Auch für Neueinsteiger empfehlenswert.

Uncharted 4 macht es mir echt nicht einfach. Wie bereits erwähnt, hat mir der Einstieg völlig missfallen. Darauf folgen viel zu lange Zwischensequenzen und extrem in die Länge gezogene spielerischen Elemente, zumindest zu Beginn. Egal, ob Schusswechsel, von irgendjemanden oder irgendetwas abhauen, verfolgt zu werden oder von mir aus auch klettern. Die erste Aufgabe beziehungsweise das Kapitel mit Sully hat mir richtig gut gefallen - nur auch hier wurde das Ende des Kapitels wieder viel zu sehr in die Länge gezogen. Dann stört es mich, dass man die ganze Zeit mit den in meinen Augen unsympathischen Bruder verbringt. 3 Teile lang hatte Nathan keinen Bruder, ja, er hat ihn in einem Jahrzehnt nicht ein einziges mal erwähnt oder sonst was, und plötzlich hat er einen, nur damit das Spiel eine Story hat, respektive diese um ihn herum aufbauen kann. Nathan scheint diesmal eher weniger der Mittelpunkt der Geschichte zu sein. Das Spiel beinhaltet selbst für ein fiktives Action-Abenteuer teils abstrakte Spielmechaniken; das Seil: okay, auch wenn es sich schon leicht nervt, dass das benutzen dieses überstrapaziert wird. Dann das Rutschen: das seitliche Rutschen ist das komischste Element, dass ich je in einem Spiel gesehen habe. Mir gefällt auch nicht - das wurde hier bereits ebenfalls von anderen Usern erwähnt -, welche abnormale Sprünge der Hauptcharakter drauf hat. Die Kante zum festhalten ist 100 Meter entfernt? Kein Problem, schließlich wird man während des springens unauffällig mehrere Meter weit nach vorne teleportiert ("geschoben"). Klar ist es spielerisch wertvoll, aber nunmal abstrakt. Jedes Kapitel beinhaltet Open World-Abschnitte, was mir nicht zusagen möchte. Finde es aber großartig, dass die Gegner nun von allen möglichen Richtungen flankieren. Muss allerdings sagen, dass ich gerade deshalb kaum voran komme (Kapitel 10), weil ich immer und immer wieder sterbe, da ich es auf "Extrem Schwierig" begonnen habe und auch durchziehen will. Dieser ist diesmal zum Glück von Anfang an freigeschaltet. Nur stört es mich, dass es in der ersten Hälfte des Spiels nur 2 automatische Schusswaffen gibt, wovon zudem nur eine wirklich brauchbar ist. Selbst die Vorgänger boten in dieser Hinsicht mehr und man konnte sogar Granaten zurückwerfen - wieso hat Nathan es urplötzlich verlernt? Das hört sich natürlich alles sehr negativ an, aber es unterhält einen trotzdem (mal mehr, mal weniger), die Truppe ist einfach sympathisch und man hat diese ins Herz geschlossen, hat man die vorherigen 3 Teile gespielt. Die Technik ist über jeden Zweifel zu erhaben und schließlich gibt es überhaupt neue Gameplay-Elemente oder immerhin kleine, aber sehr feine Verbesserungen. Jedoch verwundert mich das Motion Capture-Verfahren hier sehr. Ich weiß nicht, ob es an den 60 FPS der PS4-Version von "The Last of Us" lag, aber wieso hat man bei Uncharted 4 ein sichtlich schlechteres Motion Capture betrieben? In TLOU habe ich allen Charakteren ihre Rolle abgenommen, die Grenze zum Film war Wahnsinn - in U4 hingegen merkt man durch und durch, dass man 'lediglich' ein Videospiel spielt. Der vierte Teil der Serie kann sich nicht entscheiden, was es denn nun sein möchte. Es ist irgendwie eine Mischung aus Mirror's Edge, Assassin's Creed und natürlich Uncharted. Sozusagen ein "Best of", jedoch ein nicht unbedingt sehr gutes gemischtes Best of. Man merkt, dass es ursprünglich eine andere Richtung einschlagen wollte und ein anderer Director dran beteiligt war. Mal sehen, ob es letztendlich in meiner Top 3 meiner Lieblingsspiele 2016 landet. Zumindest Top 5 ist sicher... Bisher eine 7/10. Den Multiplayer habe ich mir auch kurz angeschaut, da mir diese von den Vorgängern ganz gut gefallen haben, nur haben die Gegner viel zu viel ausgehalten, weshalb ich mich nie so richtig damit anfreunden konnte. Und auch der Multiplayer des neuen Teils weiß zu gefallen, nur halten hier ebenfalls die Mitspieler zu viel aus und kann mich deshalb für längere Zeit nicht bei Laune halten. Es gibt zwar in PlayStation Store mit Echtgeld zu erwerbende Uncharted-Punkte, aber mit diesen kann erfreulicherweise keine Waffen o.ä. kaufen. Allgemein ist es dämlich gemacht, dass man die nächste, gute, automatische Waffe erst sehr, sehr spät freischaltet, denn die Anfangswaffe AK47 macht zu wenig Schaden. Besonders dubios finde ich, dass überhaupt kein Ranking/Level Up-System vorhanden ist. Es gibt somit eigentlich kaum Motivation, den MP zu spielen, bis auf die freischaltbaren Sachen. Und/Oder man hat halt an sich Spaß damit.
1 4 5
by Murat on February 22nd 2017

Uncharted 4 macht es mir echt nicht einfach. Wie bereits erwähnt, hat mir der Einstieg völlig missfallen. Darauf folgen viel zu lange Zwischensequenzen und extrem in die Länge gezogene spielerischen Elemente, zumindest zu Beginn. Egal, ob Schusswechsel, von irgendjemanden oder irgendetwas abhauen, verfolgt zu werden oder von mir aus auch klettern. Die erste Aufgabe beziehungsweise das Kapitel mit Sully hat mir richtig gut gefallen - nur auch hier wurde das Ende des Kapitels wieder viel zu sehr in die Länge gezogen. Dann stört es mich, dass man die ganze Zeit mit den in meinen Augen unsympathischen Bruder verbringt. 3 Teile lang hatte Nathan keinen Bruder, ja, er hat ihn in einem Jahrzehnt nicht ein einziges mal erwähnt oder sonst was, und plötzlich hat er einen, nur damit das Spiel eine Story hat, respektive diese um ihn herum aufbauen kann. Nathan scheint diesmal eher weniger der Mittelpunkt der Geschichte zu sein. Das Spiel beinhaltet selbst für ein fiktives Action-Abenteuer teils abstrakte Spielmechaniken; das Seil: okay, auch wenn es sich schon leicht nervt, dass das benutzen dieses überstrapaziert wird. Dann das Rutschen: das seitliche Rutschen ist das komischste Element, dass ich je in einem Spiel gesehen habe. Mir gefällt auch nicht - das wurde hier bereits ebenfalls von anderen Usern erwähnt -, welche abnormale Sprünge der Hauptcharakter drauf hat. Die Kante zum festhalten ist 100 Meter entfernt? Kein Problem, schließlich wird man während des springens unauffällig mehrere Meter weit nach vorne teleportiert ("geschoben"). Klar ist es spielerisch wertvoll, aber nunmal abstrakt. Jedes Kapitel beinhaltet Open World-Abschnitte, was mir nicht zusagen möchte. Finde es aber großartig, dass die Gegner nun von allen möglichen Richtungen flankieren. Muss allerdings sagen, dass ich gerade deshalb kaum voran komme (Kapitel 10), weil ich immer und immer wieder sterbe, da ich es auf "Extrem Schwierig" begonnen habe und auch durchziehen will. Dieser ist diesmal zum Glück von Anfang an freigeschaltet. Nur stört es mich, dass es in der ersten Hälfte des Spiels nur 2 automatische Schusswaffen gibt, wovon zudem nur eine wirklich brauchbar ist. Selbst die Vorgänger boten in dieser Hinsicht mehr und man konnte sogar Granaten zurückwerfen - wieso hat Nathan es urplötzlich verlernt? Das hört sich natürlich alles sehr negativ an, aber es unterhält einen trotzdem (mal mehr, mal weniger), die Truppe ist einfach sympathisch und man hat diese ins Herz geschlossen, hat man die vorherigen 3 Teile gespielt. Die Technik ist über jeden Zweifel zu erhaben und schließlich gibt es überhaupt neue Gameplay-Elemente oder immerhin kleine, aber sehr feine Verbesserungen. Jedoch verwundert mich das Motion Capture-Verfahren hier sehr. Ich weiß nicht, ob es an den 60 FPS der PS4-Version von "The Last of Us" lag, aber wieso hat man bei Uncharted 4 ein sichtlich schlechteres Motion Capture betrieben? In TLOU habe ich allen Charakteren ihre Rolle abgenommen, die Grenze zum Film war Wahnsinn - in U4 hingegen merkt man durch und durch, dass man 'lediglich' ein Videospiel spielt. Der vierte Teil der Serie kann sich nicht entscheiden, was es denn nun sein möchte. Es ist irgendwie eine Mischung aus Mirror's Edge, Assassin's Creed und natürlich Uncharted. Sozusagen ein "Best of", jedoch ein nicht unbedingt sehr gutes gemischtes Best of. Man merkt, dass es ursprünglich eine andere Richtung einschlagen wollte und ein anderer Director dran beteiligt war. Mal sehen, ob es letztendlich in meiner Top 3 meiner Lieblingsspiele 2016 landet. Zumindest Top 5 ist sicher... Bisher eine 7/10. Den Multiplayer habe ich mir auch kurz angeschaut, da mir diese von den Vorgängern ganz gut gefallen haben, nur haben die Gegner viel zu viel ausgehalten, weshalb ich mich nie so richtig damit anfreunden konnte. Und auch der Multiplayer des neuen Teils weiß zu gefallen, nur halten hier ebenfalls die Mitspieler zu viel aus und kann mich deshalb für längere Zeit nicht bei Laune halten. Es gibt zwar in PlayStation Store mit Echtgeld zu erwerbende Uncharted-Punkte, aber mit diesen kann erfreulicherweise keine Waffen o.ä. kaufen. Allgemein ist es dämlich gemacht, dass man die nächste, gute, automatische Waffe erst sehr, sehr spät freischaltet, denn die Anfangswaffe AK47 macht zu wenig Schaden. Besonders dubios finde ich, dass überhaupt kein Ranking/Level Up-System vorhanden ist. Es gibt somit eigentlich kaum Motivation, den MP zu spielen, bis auf die freischaltbaren Sachen. Und/Oder man hat halt an sich Spaß damit.

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